Die neue Instrument de Mesures ist eine Uhr für Menschen, die auf dem Zifferblatt nicht nach Atemübungen suchen. Angelus legt drei Skalen übereinander, sortiert das Durcheinander mit erstaunlicher Disziplin und erinnert daran, dass ein Chronograph einmal mehr war als ein hübscher Knopf für nervöse Finger.
Drei Skalen und kein Platz für Beige
Auf dem Zifferblatt der Angelus Instrument de Mesures ist ungefähr so viel los wie in einem alten Apothekerschrank. Kleine Beschriftungen, farbige Ordnungen, geheimnisvolle Zahlen und überall das Versprechen, dass hinter jeder Schublade ein sehr bestimmtes Mittel gegen ein sehr bestimmtes Problem wartet. Wer skandinavische Leere für die höchste Form des Geschmacks hält, dürfte davorstehen wie vor einem Gewürzregal in Marrakesch und innerlich nach Beige rufen.
Angelus hätte diesen Chronographen leicht als nüchterne Geschichtsübung bauen können. Ein wenig Creme, künstlich gealterte Leuchtmasse, irgendeine Jahreszahl aus dem Archiv und fertig wäre das übliche Retrogericht, lauwarm serviert auf einer Pressemitteilung. Stattdessen versammelt die Instrument de Mesures Telemeter, Pulsometer und Tachymeter auf einem einzigen dreidimensionalen Zifferblatt. Das Ergebnis sieht nicht vernünftig aus. Zum Glück ist es sehr vernünftig geordnet.
Zwei Ausführungen stehen zur Wahl. Die Referenz OCHDS.B01A.V1476S kombiniert Ebenholzschwarz mit Blau, Orange und Creme. Die Referenz OCHDS.IO1A.V1477S trägt Elfenbeinweiß mit Blau, Rot und Grün. Von jeder Version entstehen 25 Exemplare. Beide kosten zur Einführung in der Schweiz 18.400 Franken inklusive Mehrwertsteuer. Das ist viel Geld für eine Uhr, die unter anderem den Puls messen kann. Bei diesem Preis dürfte der bei manchen Interessenten ohnehin schon erhöht sein.

Die schwarze Referenz OCHDS.B01A.V1476S trennt Telemeter, Pulsometer und Tachymeter durch Blau, Orange und Creme / Foto: Angelus
Ordnung ist, wenn selbst das Durcheinander salutiert
Die Instrument de Mesures besitzt keine drei unabhängigen Messwerke. Alle Angaben entstehen mit demselben zentralen Chronographenzeiger und drei unterschiedlich berechneten Skalen. Der Monodrücker sitzt in der Krone. Ein Druck startet die Messung, der zweite hält sie an, der dritte stellt den Zeiger auf null zurück. Die Bedienung könnte kaum einfacher sein, auch wenn das Zifferblatt aussieht, als verlange es vor dem ersten Knopfdruck einen Abschluss in angewandter Mathematik.
Ganz außen liegt das blaue Telemeter. Es schätzt die Entfernung eines Ereignisses, das zuerst gesehen und später gehört wird. Beim Blitz startet der Chronograph, beim Donner stoppt er. Aus der Laufzeit des Schalls liest der Träger die ungefähre Entfernung in Kilometern ab. Die Uhr misst dabei nicht die Schallgeschwindigkeit, wie manche Beschreibungen nahelegen, sondern setzt einen festen Näherungswert voraus. Temperatur, Wind und Luftfeuchtigkeit dürfen die Genauigkeit anschließend unter sich ausmachen. Für die Entfernung eines Gewitters reicht das, für die Einmessung einer Artilleriestellung sollte man inzwischen vielleicht doch etwas mit Batterie verwenden.
Auf der geneigten mittleren Zone sitzt der Pulsometer mit der Aufschrift „Gradué pour 15 pulsations“. Der Chronograph wird mit dem ersten Herzschlag gestartet und nach dem fünfzehnten gestoppt. Der Zeiger zeigt anschließend die auf eine Minute hochgerechnete Herzfrequenz. Das geht schneller als eine Skala für 30 Schläge, reagiert dafür empfindlicher auf einen verzählten oder unregelmäßigen Puls. Medizinische Präzision ist das nicht, sondern eine elegante Rechenhilfe aus einer Zeit, in der der Arzt noch keine App aktualisieren musste, bevor er den Patienten ansehen durfte.
Innen windet sich der Tachymeter als Spirale von 500 bis 20 Kilometer pro Stunde. Nach einem bekannten Kilometer wird der Chronograph gestoppt und die durchschnittliche Geschwindigkeit abgelesen. Oberhalb von 60 km/h genügt die erste Umdrehung. Bei langsameren Geschwindigkeiten zieht der Sekundenzeiger eine zweite oder dritte Runde, weshalb der Benutzer die vollständigen Umläufe selbst mitzählen und anschließend die passende Windung der Spirale wählen muss. Einen Minutenzähler besitzt die Uhr nicht. Angelus misst also fast alles, nur die Aufmerksamkeit ihres Besitzers setzt die Marke kostenlos voraus.

Start, Stopp und Nullstellung erfolgen über den einzelnen Drücker in der Krone / Foto: Angelus
Die schöne Zumutung der vielen Zahlen
Ein überladenes Zifferblatt wird nicht automatisch intelligenter, nur weil jede Zahl eine Aufgabe besitzt. Flugzeugcockpits sind ebenfalls funktional, trotzdem bestellt sie kaum jemand passend zur Wohnzimmertapete. Angelus vermeidet den vollständigen Kontrollverlust durch eine klare räumliche und farbliche Hierarchie.
Das Zifferblatt steigt in mehreren Ebenen an. Ein gewölbtes Zentrum geht in eine geneigte Zwischenfläche und schließlich in den erhöhten äußeren Rand über. Dort sitzt das Telemeter, auf der Schräge der Pulsometer und nahe den Zeigern die Tachymeterspirale. Dazwischen liegt die normale Minuterie, weil die Uhr trotz aller Nebenjobs gelegentlich auch sagen muss, wie spät es ist.
Angelus arbeitet die Markierungen per Laser direkt aus dem Material heraus. Dadurch wirken die Skalen nicht wie ein nachträglich aufgelegtes Transparent, sondern wie die Topografie eines kleinen technischen Landes. Der Unterschied ähnelt dem zwischen einem Stadtplan und einem Reliefmodell. Auf dem einen sucht man Straßen, auf dem anderen erkennt man, weshalb sie dort verlaufen.
Die Farbgebung hält die Funktionen auseinander, ohne aus dem Blatt ein Kinderbuch über Messtechnik zu machen. Die schwarze Version erinnert mit ihrem kühlen Blau und dem warmen Orange an Nachtschicht im Labor. Das elfenbeinfarbene Modell sieht aus wie eine medizinische Lehrtafel aus einer Zeit, bevor Krankenhäuser in der Ästhetik mittelgroßer Flughäfen eingerichtet wurden. Beide sind redselig, doch keine brüllt. Das ist eine beachtliche Leistung bei einem Zifferblatt, auf dem selbst die Zwischenräume offenbar eine Weiterbildung absolviert haben.
Kein einzelnes Archivstück, sondern eine Familienzusammenführung
Die Instrument de Mesures ist keine originalgetreue Neuauflage eines bestimmten historischen Angelus Chronographen. Sie verbindet vielmehr mehrere Kapitel der Markengeschichte mit drei jüngeren Modellen der Kollektion La Fabrique. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil „aus dem Archiv“ in der Uhrenbranche gern alles bedeuten darf, vom exakten Vorbild bis zu einem alten Foto, das während des Designmeetings zufällig auf dem Tisch lag.
Angelus wurde 1891 von Albert und Gustav Stolz in Le Locle gegründet. Nach eigener Chronik stellte das Unternehmen 1925 seine ersten Armbandchronographen vor, darunter Monodrücker mit dem hauseigenen Kaliber SF 15. In den folgenden Jahrzehnten entstanden zahlreiche funktionale Chronographen, Kalenderuhren und Reisewecker. Besonders eng ist die Verbindung zum Pulsometer durch eine seltene Doctor's Watch von 1960, die Puls und Atmung messen ließ und sogar einen vergrößernden Bereich im Glas besaß.
Nachdem Angelus gegen Ende der 1970er Jahre die Produktion eingestellt hatte, übernahm La Joux-Perret die Marke 2011. Die moderne Linie La Fabrique begann 2023 mit dem Chronographe Médical, gefolgt vom Instrument de Vitesse im Jahr 2024. Der Chronographe Télémètre gewann 2025 in Gelbgold den Chronographenpreis des Grand Prix d'Horlogerie de Genève. Die Instrument de Mesures führt 2026 deren drei Skalen zusammen. Sie ist damit weniger ein wiedergefundenes Museumsstück als ein Familientreffen, bei dem Puls, Entfernung und Geschwindigkeit endlich am selben Tisch sitzen und alle gleichzeitig sprechen möchten.
Diese Herkunft erklärt auch den Stil. Spritzenzeiger, Box Saphirglas, gekörnte Flächen und Kalbsleder zitieren die Arbeitsuhren des mittleren 20. Jahrhunderts, ohne ein bestimmtes Modell zu verkleiden. Auf künstliche Kratzer, beigebraune Leuchtmasse und jenen optischen Modergeruch, den manche Hersteller für historische Glaubwürdigkeit halten, verzichtet Angelus. Vintage ist hier kein Sepiafilter, sondern eine Konstruktionsmethode.

Der Saphirglasboden zeigt das handaufgezogene Kaliber A5000 mit goldfarbenen Brücken und palladinierten Chronographenteilen / Foto: Angelus
Das Kaliber hat einen berühmteren Stammbaum als sein Name verrät
Im Inneren arbeitet das handaufgezogene A5000. Angelus bezeichnet es als hauseigenes Manufakturkaliber, was innerhalb der heutigen Unternehmensstruktur nachvollziehbar ist. Angelus gehört seit 2011 zur Uhrwerkmanufaktur La Joux-Perret, beide stehen unter dem Dach der Citizen Gruppe. Gefertigt wird das A5000 bei La Joux-Perret in La Chaux-de-Fonds. Es ist damit kein zugekauftes Standardwerk aus einem fremden Katalog, aber auch keine Konstruktion, die aus einem historischen Angelus Kaliber hervorgegangen wäre.
Seine Abstammung ist interessanter. Eine ausführliche technische Analyse von Monochrome führt das A5000 auf das Kaliber 045MC von Techniques Horlogères Appliquées zurück. Hinter THA standen ab 1989 François-Paul Journe, Denis Flageollet und Vianney Halter. Das schlanke Monodrückerwerk wurde später unter anderem in der Cartier Tortue Monopoussoir der Collection Privée Cartier Paris verwendet. Über Jaquet SA gelangten die Fertigungsrechte schließlich zu La Joux-Perret, wo die Konstruktion weiterentwickelt wurde.
Der Name A5000 klingt daneben wie die Inventarnummer eines Druckers, doch sein Stammbaum liest sich wie die Sitzordnung bei einem Abendessen unabhängiger Uhrmacher. Angelus sollte diese Geschichte nicht verstecken. Sie mindert den Wert des Werks nicht, sondern erklärt, weshalb ein moderner Chronograph mit 39 Millimetern Durchmesser und nur 9,25 Millimetern Gesamthöhe auskommt.
Technisch besitzt das A5000 23 Lagersteine, arbeitet mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde und liefert 42 Stunden Gangreserve. Das Werk misst nur 24 Millimeter im Durchmesser und 4,2 Millimeter in der Höhe. Seine Chronographensteuerung erfolgt über ein Säulenrad. Angelus beschreibt die Kopplung als horizontal, während die unabhängige Analyse des verwandten A5000 genauer einen Schwingtrieb als Kopplungselement identifiziert. Die Begriffe sind in der Berichterstattung nicht einheitlich; sicher sichtbar bleiben Säulenrad, Hebel, Federn und Räder.
Gerade diese Offenheit macht den Boden sehenswert. Palladinierte Chronographenteile heben sich von der 3N vergoldeten Grundplatte und den ebenso behandelten Brücken ab. Genfer Streifen, kreisförmige Körnung, polierte Schrauben und blanke Anglierungen liefern kein industrielles Tarnnetz, sondern eine Bühne für den Mechanismus. Eine vertikale Kupplung wäre technisch moderner und beim Start des Zeigers oft geschmeidiger, würde aber einen Teil dieses Schauspiels hinter einer effizienteren Architektur verstecken. Das A5000 kocht mit offener Küche, und hier lohnt sich der Blick über den Tresen.
Die Gangreserve von 42 Stunden wirkt bei 18.400 Franken eher traditionell als großzügig. Das lässt sich mit der kompakten Architektur erklären, aber nicht vollständig wegpolieren. Wer die Uhr am Freitag ablegt, dürfte sie am Montag neu stellen und aufziehen. Andererseits gehört Handaufzug zu einem Monodrücker dieser Art wie das Umblättern zu einem schönen Buch. Beides wäre automatisch bequemer, nur ginge dabei ein Teil des Rituals verloren.

Die schwarze Ausführung kombiniert das 39 Millimeter große Stahlgehäuse mit schwarzem Kalbsleder / Foto: Angelus
39 Millimeter Vernunft, drei bar Achselzucken
Das Edelstahlgehäuse misst 39 Millimeter im Durchmesser und 9,25 Millimeter in der Höhe. Für einen mechanischen Chronographen mit Saphirglas auf beiden Seiten ist das bemerkenswert schlank. Die schmale Lünette lässt dem komplexen Zifferblatt viel Raum, während die verdrehten Bandanstöße und der Wechsel aus polierten und satinierten Flächen verhindern, dass das Gehäuse neben all den Skalen zur bloßen Halterung verkümmert.
Ob diese Proportionen am eigenen Handgelenk überzeugen, kann ohne Trageprobe niemand seriös versprechen. Das vorhandene Bildmaterial zeigt jedoch eine zurückhaltende Grundfläche und kurze visuelle Wege zwischen Gehäuse und Band. Die schwarze Version kommt an schwarzem Kalbsleder, die elfenbeinfarbene an tabakbraunem Kalbsleder. Beide schließen mit einer einfachen Dornschließe aus Stahl. Das passt zum historischen Charakter, auch wenn der Preis mittlerweile in einer Gegend wohnt, in der selbst eine Schließe gern einen eigenen Pressetext erhält.
Weniger überzeugend sind drei bar Wasserdichtigkeit. Das genügt nach üblicher Einordnung für Spritzwasser, macht aus der Uhr aber kein Instrument für Schwimmen oder ernsthaft nasse Arbeit. Ein Chronograph muss kein Taucher sein, und niemand sollte dieses feine Lederband aus Prinzip ins Becken ziehen. Trotzdem wirkt die Angabe neben dem Wort „Instrument“ wie ein Spazierstock im Bergrettungsrucksack. Die Uhr vermisst Gewitter, Geschwindigkeit und Herzschlag, möchte mit dem Regen selbst aber möglichst wenig zu tun haben.
Die Begrenzung auf zweimal 25 Exemplare passt zur kleinen Zielgruppe und zur aufwendigen Konstruktion, entbindet den Preis aber nicht von Kritik. 18.400 Franken kaufen einen seltenen, sehr flachen Manufakturchronographen mit ungewöhnlichem Zifferblatt und einem Werk von echtem historischen Interesse. Sie kaufen keine moderne Gangreserve, keine hohe Wasserdichtigkeit und keine universelle Ablesbarkeit. Wer hier nach einer vernünftigen Summe pro Funktion sucht, sollte einen Taschenrechner verwenden. Der ist ebenfalls ein Messinstrument und wird bei Regen wenigstens nicht nervös.
Under Consideration: Ein Werkzeug für Menschen, die Werkzeuge nicht brauchen
Die Angelus Instrument de Mesures ist keine neutrale Uhr. Puristen werden in ihrem Zifferblatt einen Verkehrsunfall mit guter Typografie sehen, Minimalisten vermutlich schon beim dritten Zahlenring nach einem freien Notausgang suchen. Diese Reaktion gehört zum Entwurf. Ein Chronograph, der drei historische Skalen zusammenführt, darf nicht aussehen, als hätte man ihm aus Angst vor Kommentaren die Hälfte seiner Persönlichkeit wegretuschiert.
Seine stärkste Leistung besteht in der kontrollierten Unruhe. Die Ebenen, Farben und unterschiedlichen Radien verwandeln eine potenzielle Rechentapete in eine lesbare kleine Maschine. Nicht jede Information ist auf einen Blick erfassbar, und die Tachymeterspirale verlangt bei langsamen Geschwindigkeiten sogar mitgezählte Zeigerunden. Das ist umständlich, aber ehrlich mechanisch. Die Uhr nimmt dem Träger das Rechnen ab, nicht das Mitdenken.
Auch die Geschichte trägt. Angelus erfindet kein anonymes Archivvorbild, sondern führt Chronographe Médical, Instrument de Vitesse und Chronographe Télémètre logisch zusammen. Das A5000 liefert dazu einen Stammbaum, der von THA über Cartier und La Joux-Perret bis zur heutigen Marke reicht. Ausgerechnet der Punkt, an dem „Manufaktur“ etwas genauer erklärt werden muss, macht das Werk interessanter als eine makellose Herkunftslegende.
Drei bar und 42 Stunden bleiben nüchterne Einwände, der Preis ohnehin. Doch Eigenwilligkeit wirkt hier nicht nachträglich auf 25 Exemplare rationiert. Sie steckt bereits im Aufbau. Die Instrument de Mesures ist zu redselig für Puristen, zu sachlich für Schmuckkäufer und zu teuer für Menschen, die ihren Puls einfach mit zwei Fingern fühlen. Damit hat sie ihre Zielgruppe vermutlich ziemlich genau vermessen.

Die elfenbeinfarbene Referenz OCHDS.IO1A.V1477S trägt blaue, rote und grüne Skalen sowie ein tabakbraunes Kalbslederband / Foto: Angelus
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Audemars Piguet
Audemars Piguet The Watch Keepers: Lauter Fünfen auf dem Zifferblatt
Mit The Watch Keepers hat Audemars Piguet eine eigene Onlineplattform für gebrauchte Uhren der Marke gestartet. Jede Uhr wird dort von Uhrmachern der Marke geprüft, mit Herstellergarantie verkauft und bei Zifferblatt, Gehäuse und Band benotet. Alle 43 Zifferblätter zum Start bekommen die Bestnote, nur der Preis, an dem die Manufaktur mitverdient, bleibt ohne Note.
Breitling
Breitling Navitimer B09 und Cosmonaute: Die Lünette rechnet gegen die Limitierung
Breitling holt das Handaufzugskaliber B09 in die Kernkollektion und stellt eine Cosmonaute mit B02 daneben. Die Serien-Navitimer rechnet auf der eigenen Lünette vor, was die bisherige Limitierung gekostet hat.