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Rolex lässt die Daytona aufblühen, erröten und völlig die Fassung verlieren. Vier Jahreszeiten kommen unter den Hammer, und der Sammlertrieb bekommt endlich einen nützlichen Nebenjob.

Rolex Cosmograph Daytona Four Seasons - Spring / Rolex Off-Catalogue 2026 Ref. 126599SAVL-0001, 126598TML-0001, 126596SABV-0001, 126595SARO-0001 #Four Seasons

Nachtrag vom 28. September 2026: Die Zurückhaltung ging leer aus

Am Ende hat der Sommer die Rechnung übernommen. Ausgerechnet jene Daytona, deren Türkis-Pink-Kombination mir von den vier Entwürfen am ehesten zu viel war, brachte am 28. September bei Phillips in London den höchsten Betrag: 10,3 Millionen Pfund. Mein bevorzugter Frühling kam auf 6,8 Millionen. Offenbar lässt sich mit meinem Geschmack gegenüber dem Spitzenlos also eine Menge Geld sparen, sofern man vorher schon sehr viel davon hat.

Zusammen erzielten die vier einzeln versteigerten Unikate 37,3 Millionen Pfund. Die Ergebnisse im Überblick:

  • Frühling, Ref. 126599 SAVL: 6,8 Millionen Pfund.
  • Sommer, Ref. 126595 SARO: 10,3 Millionen Pfund.
  • Herbst, Ref. 126598 TML: 10,2 Millionen Pfund.
  • Winter, Ref. 126596 SABV: 10 Millionen Pfund.

Ein Käuferaufgeld wurde bei dieser Auktion nicht erhoben. Die genannten Beträge sind damit zugleich die Zuschläge und die Verkaufspreise ohne zusätzliches Aufgeld. Laut Phillips kommt der gesamte Erlös der Federer Foundation und Re:wild zugute. Aus der angekündigten guten Absicht ist also eine ziemlich konkrete Summe geworden. Der Sammlertrieb hat seinen gemeinnützigen Nebenjob offenbar ernster genommen, als man es von jemandem erwarten durfte, der sonst hauptsächlich den eigenen Tresor verschönert.

Als neue Preisliste für die Daytona würde ich diese Ergebnisse trotzdem nicht lesen. Vier von Rolex geschaffene Einzelstücke in einer eigens dafür organisierten Benefizauktion sind etwas anderes als eine Uhr im gewöhnlichen Wiederverkauf. Wer jetzt den Wert seiner Serien-Daytona mit dem Taschenrechner nach oben korrigiert, sollte erst einmal prüfen, ob im eigenen Lieferumfang ebenfalls ein Unikat und eine Charity-Veranstaltung enthalten waren.

Mein Favorit bleibt der Frühling. Dem Sommer gönne ich den großen Auftritt allerdings ausgesprochen gern: Wenn schon eine Uhr aussieht, als habe sie die gesamte Poolbar eingeladen, darf am Ende ruhig etwas für andere übrig bleiben. In diesem Fall sind es zusammen 37,3 Millionen Pfund. Da lässt sich über das fehlende Papierschirmchen hinwegsehen.

Quelle: Offizielle Auktionsergebnisse von Phillips, 28. September 2026. Der folgende Artikel erschien am 14. September 2026 vor der Auktion und gibt die damalige Einordnung wieder.


Bei Rolex hat der Frühling violette Saphire. Der Sommer trägt Pink zu Türkis, der Herbst geht in Gelbgold, und der Winter sieht aus, als hätte jemand das Nordlicht in einen Tresor gelockt. Wer bisher glaubte, die Jahreszeiten ließen sich zuverlässig an Außentemperatur und Heizkosten erkennen, muss sich auf eine sehr viel kostspieligere Wetterstation einstellen.

Die Four Seasons machen aus der Daytona vier Schmuckstücke, die mit dem sonst gern beschworenen Ernst des Rennsports ungefähr so viel zu tun haben wie ein Pfau mit der Luftverkehrsordnung. Fliegen könnte er ja, nur wäre es schade um den Auftritt.

Ich finde diese Uhren herrlich, wenn auch nicht jede gleichermaßen und schon gar nicht allein deshalb, weil Rolex auf ihnen steht. Mich reizt, wie weit sich ihre Farben aus dem Fenster lehnen, während die bekannte Daytona darunter erstaunlich gelassen bleibt. Vor allem aber haben sie einen Anlass, bei dem das übliche Sammlergezänk um Exklusivität eine erfreuliche Wendung nehmen kann: Wer hier unbedingt mehr bieten muss als der Nachbar, hilft damit womöglich noch jemand anderem.

Die vier Rolex Daytona Four Seasons: Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Vier Jahreszeiten auf vertrautem Grundriss. Bild: Rolex.

Zum Ersten, zum Zweiten, zum guten Zweck

Am 28. September 2026 sollen die vier Einzelstücke in London durch Phillips versteigert werden, jedes in einem eigenen Los. Aurel Bacs übernimmt die Auktion. Phillips bezeichnet die Veranstaltung als erste eigene Charity-Auktion von Rolex; der gesamte Erlös ist für die Federer Foundation und Re:wild bestimmt. Es geht also weder um eine gewöhnliche Kollektion beim Konzessionär noch um ein Paket, das zwingend nur zusammen zu haben wäre.

Roger Federer und Leonardo DiCaprio stehen dabei für zwei unterschiedliche Aufgaben. Die Federer Foundation unterstützt frühe Bildung im südlichen Afrika und in der Schweiz, Re:wild den Schutz und die Wiederherstellung natürlicher Ökosysteme. Rolex stellt die Aktion unter das Dach seiner Perpetual Planet Initiative.

Natürlich ist das auch eine glänzende Bühne für die Marke. Vier spektakuläre Uhren, zwei weltbekannte Namen und ein guter Zweck finden erstaunlich bequem auf dasselbe Pressefoto. Nur wird die Unterstützung dadurch nicht automatisch wertlos. Man muss eine Charity-Auktion weder zur Heiligenerscheinung erklären noch ihr aus Prinzip die Kerzen auspusten, weil neben dem Spendenziel ein Firmenlogo steht.

Interessanter ist die Konstruktion dahinter. Ein Unikat lässt sich nicht durch ein identisches Exemplar ersetzen. Wer es haben möchte, muss andere Interessenten überbieten. Die Auktion macht aus diesem Wettbewerb Geld für die beiden Organisationen. Der Sammlertrieb, sonst zuverlässig mit der Vermehrung des eigenen Glücks beschäftigt, bekommt einen gemeinnützigen Nebenjob.

Frühling: Hier wird Vermögen umgetopft

Mein erster Blick bleibt am Frühling hängen. Die Ref. 126599 SAVL verbindet Weißgold mit einem Chrysopras-Zifferblatt und Totalisatoren aus Lepidolith. Violette Saphire sitzen auf Lünette und Stundenpositionen. Das weiche, beinahe milchige Grün nimmt dem Violett etwas von seiner Strenge, ohne sich davon verdrängen zu lassen.

Das erinnert mich an einen sorgfältig angelegten Garten, in dem über Nacht jemand die Blumen gegen Edelsteine ausgetauscht hat. Die Beete stimmen noch, nur der Gärtner braucht jetzt Personenschutz.

Rolex Daytona Four Seasons Frühling, Ref. 126599 SAVL

Frühling, Ref. 126599 SAVL. Bild: Rolex.

Was mir daran gefällt, ist die Verbindung von Ruhe und Unverschämtheit. Das helle Metall hält sich farblich zurück, sodass Grün und Violett den Ton angeben können. Die drei Hilfszifferblätter wirken nicht wie nachträglich aufgesetzte Dekoration, sondern nehmen die Farbe des äußeren Rings auf. Der Blick wandert zwischen ihnen hin und her, ohne ständig über einen weiteren Effekt stolpern zu müssen.

Dass ausgerechnet diese Zusammenstellung für mich die zugänglichste der vier ist, sagt vermutlich mehr über meine inzwischen beschädigte Vorstellung von Zurückhaltung als über die Uhr. Trotzdem: Der Frühling besitzt einen Charme, den bloßes Mehr-an-Diamanten nicht erzeugen könnte. Er wirkt verspielt, ohne dass die Daytona dabei zur Karikatur ihrer selbst wird.

Sommer: Hitzefrei für den guten Geschmack

Beim Sommer, Ref. 126595 SARO, fällt die Entscheidung heftiger aus. Everose-Gold trifft auf Türkis, die Totalisatoren bestehen aus dem von Rolex als „Heart of ruby“ bezeichneten Steinmaterial. Dazu kommen roséfarbene Saphire.

Dieses Türkis liegt so satt zwischen den roten Totalisatoren und dem pinken Rand, dass ich unwillkürlich an einen Pool denke, in dem statt Wasser ein Cocktail schwimmt. Das kleine Papierschirmchen wurde offenbar bei der Endkontrolle entfernt. Zu wenig Karat.

Rolex Daytona Four Seasons Sommer, Ref. 126595 SARO

Sommer, Ref. 126595 SARO. Bild: Rolex.

Hier gefällt mir die Dreistigkeit mehr als die Harmonie. Während sich beim Frühling zwei Farben recht einvernehmlich die Bühne teilen, wollen beim Sommer alle gleichzeitig ans Mikrofon. Das warme Metall macht die Sache nicht leiser. Wer an Uhren vor allem schätzt, dass sie sich unter einer Manschette benehmen, wird mit dieser Daytona vermutlich kein friedliches Zusammenleben führen.

Mir ist sie von den vier Entwürfen am ehesten zu viel. Allerdings wäre es albern, einer solchen Uhr ausgerechnet mangelnde Diskretion vorzuhalten. Das wäre eine Beschwerde über die schlechte Tarnwirkung eines Karnevalswagens. Man darf die Farben anstrengend finden und trotzdem anerkennen, dass sie hier mit Absicht aufeinanderprallen. Der Sommer will keine einstimmige Zustimmung. Er hat bereits die Musik lauter gedreht.

Herbst: Goldener Oktober mit Grünflächenamt

Die Ref. 126598 TML trägt Gelbgold, ein Zifferblatt aus Mookait und Chrysopras-Totalisatoren. Grüne Turmaline übernehmen Lünette und Indizes, während die Hilfszifferblätter wie grüne Inseln im kräftigen Gelb liegen.

Mit dem üblichen melancholischen Herbst aus nassen Blättern und verwaisten Biergärten hat diese Uhr wenig zu tun. Sie sieht eher aus, als habe der Oktober seine Abfindung bekommen und beschlossen, den Rest des Jahres nicht mehr ans Telefon zu gehen.

Rolex Daytona Four Seasons Herbst, Ref. 126598 TML

Herbst, Ref. 126598 TML. Bild: Rolex.

Gestalterisch ist das eine überraschend geschlossene Sache. Das Gelb des Blatts verbindet sich mit dem Gold, während die grünen Totalisatoren und Steine eine zweite, klar erkennbare Ebene bilden. Trotz des üppigen Besatzes bleibt die Farbordnung einfach. Gerade neben dem Sommer wirkt dieser Herbst beinahe diszipliniert.

Zugleich ist er für mich die am deutlichsten nach klassischem Schmuck aussehende Variante. Vielleicht liegt es am Gelbgold, vielleicht daran, dass die Kombination weniger nach technischem Instrument als nach einem sehr entschlossen gefüllten Schmuckkästchen aussieht. Das muss kein Nachteil sein. Die Daytona darf auch einmal gefallen, ohne vorher ihren Führerschein vorzuzeigen.

Winter: Frostschutz fürs Ego

Der Winter, Ref. 126596 SABV, bringt Platin 950, blauen Opal und Totalisatoren aus Lapislazuli zusammen. Diamanten markieren die Stunden, während die Saphire der Lünette von Blau bis Fuchsia verlaufen.

Zunächst versprechen das kühle Metall und die blauen Totalisatoren etwas Zurückhaltung, doch der Opal macht diese Hoffnung gründlich zunichte. Seine Fläche zerlegt sich in Blau, Grün, Pink und violette Reflexe, als sei hinter den Zeigern eine Polarlichtexpedition außer Kontrolle geraten.

Rolex Daytona Four Seasons Winter, Ref. 126596 SABV

Winter, Ref. 126596 SABV. Bild: Rolex.

Für mich liefert diese Variante den größten Schauwert. Die relativ ruhigen blauen Totalisatoren geben dem Auge Halt, während das übrige Blatt fast flimmert. Der Farbverlauf außen greift diese Unruhe auf, ohne sie einfach zu kopieren. Zusammen entsteht eine Tiefe, die mich stärker beschäftigt als die plakative Sommerpalette.

Ob ich auf Dauer lieber den Frühling ansehen würde? Vermutlich. Der Winter ist die Uhr, bei der ich länger stehen bliebe; der Frühling diejenige, zu der ich zurückkehrte. Das ist keine Qualitätsrangliste, sondern die erfreulich unvernünftige Unterscheidung zwischen einem spektakulären Auftritt und einer Farbe, mit der man gern morgens Kaffee trinken würde.

Viel Stein, kein Stillstand

Über die vier Varianten hinweg bleibt der Aufbau des Besatzes konsequent: jeweils 36 Steine im Trapezschliff auf der Lünette, dazu 54 Diamanten im Brillantschliff an Bandanstößen und Kronenschutz. Der äußere Ring wechselt seine Farbe, die weißen Diamanten halten sich an dieselben Stellen. So unterschiedlich die Jahreszeiten auftreten, ihr Schmuck folgt einem gemeinsamen Bauplan.

Das ist keine beliebige Daytona, die nach dem Kauf in fremde Hände zum Aufhübschen gegeben wurde. Die Gestaltung kommt von Rolex selbst. Am Standort Chêne-Bourg bei Genf bündelt das Haus unter anderem die Edelsteinkunde und das Fassen der Steine. Dabei genügt es nicht, schöne Exemplare auszusuchen: Auch ihre Ausrichtung, die Stellung der Facetten und der sichere Sitz in der Fassung müssen stimmen. Ausgerechnet diese farblichen Ausbrüche verlangen also sehr viel Ordnung im Detail.

Man kann das Ergebnis ablehnen. Nur ist „Glitzer“ als vollständiges Qualitätsurteil ungefähr so ergiebig wie „viele Zahnräder“ als Beschreibung eines komplizierten Werks. Bei Schmuck zählen Proportionen, Schliff, Farbe und Fassung. Wer mechanische Präzision bewundert, muss die gestalterische und handwerkliche Präzision daneben nicht plötzlich für eine charakterliche Schwäche halten.

Unter den Steinzifferblättern arbeitet bei allen vier Uhren das automatische Kaliber 4131 mit rund 72 Stunden Gangreserve. Das Säulenrad koordiniert die Schaltvorgänge des Chronographen, während die vertikale Kupplung die Stoppfunktion mit dem laufenden Werk verbindet oder von ihm trennt. Der Chronograph bleibt unter all dem Schmuck voll funktionsfähig. Die Uhrmacher haben ihren Arbeitsplatz behalten, obwohl oben inzwischen die Juweliere die Aussicht bestimmen.

Die Schmucklünetten verdrängen allerdings die Tachymeterskala. Zeitintervalle lassen sich weiter stoppen; die unmittelbare Geschwindigkeitsablesung über die äußere Skala entfällt. Wer das als Verrat am Rennsport empfindet, darf kurz überlegen, wann er zuletzt seine Durchschnittsgeschwindigkeit am Handgelenk ermittelt hat. Es wäre unangenehm, wenn der letzte echte Einsatz der Skala ausgerechnet ihre Erklärung beim Abendessen gewesen wäre.

Endlich wird die Eitelkeit gebraucht

Der spannendste Teil dieser Auktion ist für mich deshalb nicht die Frage, welche Uhr am meisten einbringen wird. Es ist die erstaunliche Ehrlichkeit des Angebots. Hier wird kein praktischer Bedarf vorgeschoben. Niemand benötigt einen Winter aus Platin oder einen Sommer mit Saphirrand. Man möchte ihn, weil er schön, selten, auffällig oder unerreichbar für andere ist. Vermutlich lassen sich mehrere dieser Motive bequem am selben Handgelenk unterbringen.

Wie eng sich bei Rolex Gebrauchswert und gesellschaftliche Bedeutung miteinander verbunden haben, erzähle ich ausführlicher in meinem Deep Dive „100 Jahre Rolex Oyster: Erst blieb das Wasser draußen, dann die Kunden“. Die Four Seasons führen diese Geschichte an einen Punkt, an dem sich die Exklusivität wenigstens in eine konkrete Unterstützung übersetzen soll.

Das macht die Uhren selbst noch nicht zu einem Umweltprojekt. Ein grüner Stein schützt keinen Wald, und ein hoher Zuschlag erklärt nicht die ökologische Bilanz seiner Herstellung. Der nachvollziehbare Nutzen dieser Aktion liegt im Geld für die beiden Organisationen. Dort sollte man ihn suchen, statt aus Edelmetall vorschnell ein Gütesiegel für die Rettung der Welt zu gießen.

Phillips kündigt die Auktion als private Veranstaltung an; wer aus der Ferne mitbieten möchte, soll sich vorab an das Auktionshaus wenden. Für alle anderen bleibt das Vergnügen, die vier Entwürfe zu betrachten und sich einen Favoriten auszusuchen, ohne anschließend die Bank anrufen zu müssen.

Meiner bleibt der Frühling. Ich mag diesen seltsam überzeugenden Garten aus Grün und Violett, und ich mag eine Rolex, die sich traut, derart unvernünftig auszusehen. Für den Abend in London wünsche ich mir allerdings möglichst wenig von jener vornehmen Selbstbeherrschung, die im Luxus so gern zum guten Ton gehört.

Wenn die Bieter schon die Fassung verlieren, dürfen diesmal gern andere etwas davon haben.

Rolex

Cosmograph Daytona Cosmograph Daytona Four Seasons - Spring / Rolex Off-Catalogue 2026 · Ref. 126599SAVL-0001

⌀ 40 mm

Material
Weißgold
Wasserdicht
100 m
Zifferblatt
Green Chrysoprase
Werk
Rolex 4131, Automatik
Gangreserve
72 Stunden
Höhe
11.9 mm

Verfügbar In Produktion

Limitiert · 1 Stück

Rolex

Cosmograph Daytona Cosmograph Daytona Four Seasons - Winter / Rolex Off-Catalogue 2026 · Ref. 126596SABV-0001

⌀ 40 mm

Material
Gelbgold
Wasserdicht
100 m
Zifferblatt
Blue Opal
Werk
Rolex 4131, Automatik
Gangreserve
72 Stunden
Höhe
11.9 mm

Verfügbar In Produktion

Limitiert · 1 Stück

Rolex

Cosmograph Daytona Cosmograph Daytona Four Seasons - Summer / Rolex Off-Catalogue 2026 · Ref. 126595SARO-0001

⌀ 40 mm

Material
Everose Gold
Wasserdicht
100 m
Zifferblatt
Türkis
Werk
Rolex 4131, Automatik
Gangreserve
72 Stunden
Höhe
11.9 mm

Verfügbar In Produktion

Limitiert · 1 Stück

Rolex

Cosmograph Daytona Cosmograph Daytona Four Seasons - Autumn / Rolex Off-Catalogue 2026 · Ref. 126598TML-0001

⌀ 40 mm

Material
Gelbgold
Wasserdicht
100 m
Zifferblatt
Yellow Mookaite
Werk
Rolex 4131, Automatik
Gangreserve
72 Stunden
Höhe
11.9 mm

Verfügbar In Produktion

Limitiert · 1 Stück

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