Zum Inhalt springen

Beginne zu tippen, um Artikel zu finden...

Stabile Umlaufbahn, normales Maß: Fortis Official Cosmonauts Chronograph
Affairs ·28. November 2025

Stabile Umlaufbahn, normales Maß: Fortis Official Cosmonauts Chronograph

Stabile Umlaufbahn, normales Maß: Fortis Official Cosmonauts Chronograph

11 Min. Lesezeit

Die Fortis Official Cosmonauts Chronograph Ref. 630.22.141 ist der Zimmermannsbleistift unter den Chronographen.

Der Zimmermannsbleistift fürs Handgelenk

Die Fortis Official Cosmonauts Chronograph Ref. 630.22.141 ist der Zimmermannsbleistift unter den Chronographen. Sie liegt satt am Handgelenk, zeichnet klare Linien und hält den Betrieb zusammen, während anderswo noch über die passende Präsentation nachgedacht wird. Ihre 38 Millimeter wirken heute beinahe zurückhaltend, doch das hohe Gehäuse, die verschraubten Bedienelemente und das Valjoux 7750 lassen keinen Zweifel daran, dass hier ein Werkzeug gebaut wurde. Die Uhr setzt auf Takt statt Tamtam, auf Day-Date statt dekorativer Leere und auf eine historische Wasserdichtigkeit von 20 bar statt auf die Hoffnung, dass es schon trocken bleiben wird.

In Verkaufsanzeigen reist die 630.22.141 gern rückwirkend auf jeder Mission ihrer Verwandtschaft mit. Historisch ist die Kabine etwas enger. Der 1994 qualifizierte Official Cosmonauts Chronograph maß ebenfalls 38 Millimeter, arbeitete aber mit dem Lemania 5100. Die hier besprochene Referenz kam später und trägt das Valjoux 7750. Sie erbte Familiennamen, Form und Arbeitsethos, nicht automatisch jeden Stempel im Raumfahrtpass. Das nimmt ihr nichts. Es erspart ihr nur fremde Orden.

Grenchen, lange vor dem Orbit

Fortis wurde 1912 in Grenchen gegründet, einer Stadt, in der Präzision weniger romantische Idee als wirtschaftliche Grundlage war. Walter Vogt wollte verlässliche Uhren in Serie bauen. Das klingt aus heutiger Sicht nüchtern, war aber genau die Voraussetzung für den Schritt, der Fortis früh in die Uhrengeschichte brachte.

John Harwood hatte das Konzept einer selbstaufziehenden Armbanduhr entwickelt und 1924 in der Schweiz patentieren lassen. Fortis machte daraus ein industriell gefertigtes Produkt. Am 13. Juli 1926 verließen nach Angaben des Unternehmens die ersten Fortis Harwood Automatic die Fertigung. Die Uhr besaß keine gewöhnliche Krone, wurde über die Lünette gestellt und gewann ihre Energie aus einer pendelnden Schwungmasse. Rund 30.000 Exemplare sollen in den späten 1920er Jahren entstanden sein. Harwood lieferte die Erfindung, Fortis die Umsetzung in Serie. Das ist die präzisere und interessantere Geschichte als die verkürzte Behauptung, Fortis habe die Automatik erfunden. (Fortis: Harwood Automatic)

Fortis Harwood Automatic

Fortis Harwood Automatic / Bildquelle: Oracle of Time

1962 erschien die Spacematic. Ihr Name, ihre Gestaltung und die spätere Präsentation bei der NASA zeigen, wie früh Fortis das Raumfahrtthema besetzte. Eine offizielle NASA-Qualifikation brachte dieser Auftritt allerdings nicht hervor. Die lückenloser belegbare Fortis-Geschichte im bemannten Raumflug beginnt erst drei Jahrzehnte später im russischen Raumfahrtprogramm. Dazwischen liegt der Unterschied zwischen Space-Age-Design und tatsächlich abgestempeltem Raumfahrtpass. (Fortis: Unternehmensgeschichte)

Fortis Spacematic von 1962

Fortis Spacematic, 1962 / Bildquelle: Montredo

1994 wird aus dem Namen ein Auftrag

Anfang der 1990er Jahre rückten das russische Raumfahrtprogramm und Fortis zusammen. Laut der historischen Dokumentation der Marke fiel ein Stratoliner mit Lemania 5100 russischen Militärpiloten und Raumfahrtverantwortlichen auf. Das Werk bot etwas, das in einem dicht belegten Instrument besonders sinnvoll war: Die gestoppten Minuten wurden nicht auf einem kleinen Hilfszifferblatt, sondern mit einem zentralen Zeiger angezeigt. Ein Blick genügte, um eine laufende Zeitmessung zu erfassen. (Fortis: 100 Years on Earth)

1994 wurde der Official Cosmonauts Chronograph im Juri-Gagarin-Kosmonautentrainingszentrum geprüft und für das russische Raumfahrtprogramm eingesetzt. Fortis beschreibt das Original als mechanischen Chronographen mit 38-Millimeter-Gehäuse und Lemania-Werk, der noch im selben Jahr ins All gelangte. Auch eine Veröffentlichung der British Interplanetary Society ordnet dem ersten Modell ein 38 Millimeter großes Stahlgehäuse, ein Tritiumzifferblatt und das Lemania 5100 zu. Das erste Kapitel gehört damit dem konstruktiven Vorläufer aus der 602er Familie. Die spätere Ref. 630.22.141 kann nicht fünf Jahre früher an Bord gehen, nur weil auf ihrem Zifferblatt derselbe Nachname steht. (Fortis: Roskosmos Booklet, British Interplanetary Society: SpaceFlight, August 2019)

Der Zeitpunkt war kein Zufall. Am 3. Oktober 1994 startete Ulf Merbold mit Sojus TM-20 zur Raumstation Mir und kehrte am 4. November mit Sojus TM-19 zurück. Die 32 Tage dauernde EUROMIR-94-Mission war damals der längste Raumflug eines westeuropäischen Astronauten und die erste bemannte ESA-Mission gemeinsam mit Russland. Merbold führte 28 europäische Experimente durch. Mission, Daten und Dauer stehen bei der ESA. Eine konkrete Fortis-Referenz an Merbolds Handgelenk und der oft wiederholte Ausspruch „Funktioniert einwandfrei“ stehen dort nicht. Die Mission flog, die nachgereichte Sprechblase blieb am Boden. (ESA: Ulf Merbold, ESA: erfolgreiche Landung)

Fortis Official Cosmonauts Chronograph Ref. 630.22.141

Fortis Official Cosmonauts Chronograph Ref. 630.22.141

Zwei Werke, zwei Arten von Vernunft

Unter dem Namen Official Cosmonauts arbeiten zwei unterschiedliche Chronographenlogiken. Das Lemania 5100 des frühen Modells schlägt mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde, also 4 Hertz. Seine zentrale Stoppminute ist leicht abzulesen, dazu kommen eine 24-Stunden-Anzeige, ein 12-Stunden-Zähler, kleine Sekunde sowie Tag und Datum. Das 5100 ist keine zarte Schönheit, sondern eine eigenwillige Konstruktion, deren Funktionslayout bis heute einen eigenen Reiz besitzt. Weil das Werk nicht mehr produziert wird, können Teileversorgung und Revision anspruchsvoller sein als bei seinem Nachfolger.

Die Ref. 630.22.141 tauscht diese Spezialität gegen die weit verbreitete Grammatik des ETA beziehungsweise Valjoux 7750. Ein archiviertes Exemplar wird auf ungefähr 1997 datiert, Fortis nennt für diese konkrete Referenz jedoch kein offizielles Einführungsjahr. Damit ist 1997 ein früher Passagier, aber noch kein Startsignal für die gesamte Serie. Das Werk besitzt 25 Steine, schlägt mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und ordnet seine Anzeigen klassisch an: 30-Minuten-Zähler bei 12 Uhr, 12-Stunden-Zähler bei 6 Uhr, kleine Sekunde bei 9 Uhr sowie Tag und Datum bei 3 Uhr. Der Chronograph wird über Kulissen gesteuert, der Automatikaufzug arbeitet in einer Richtung. Zeitgenössische ETA-Unterlagen nennen 48 Stunden Gangreserve. (ETA: Technische Dokumentation Kaliber 7750)

Das Lemania erzählt die originellere Geschichte, das Valjoux erleichtert das lange Zusammenleben. Weltweit kennen Uhrmacher seine Architektur, Ersatzteile und Serviceroutinen. Die 630.22.141 ist daher kein verwässerter Nachfolger, sondern eine pragmatische Neuinterpretation: weniger kosmonautische Sonderlösung, mehr wartbarer Alltagschronograph.

Fortis Official Cosmonauts Chronograph Ref. 630.22.141 mit Valjoux 7750

Die Ref. 630.22.141 übernimmt das 6-9-12-Layout des Valjoux 7750.

Wenn Bauhaus in Baikonur Dienst hat

Das Gehäuse misst 38 Millimeter im Durchmesser und ungefähr 13,7 bis 14 Millimeter in der Höhe. Die Bauhöhe verrät das 7750, bevor der Rotor beim ersten schnellen Drehen des Handgelenks sein bekanntes Eigenleben meldet. Mit etwa 46 Millimetern von Horn zu Horn bleibt die Uhr dennoch kompakt. Sie sitzt eher wie ein gedrungener Maschinenblock als wie ein flacher Salonchronograph.

Die weitgehend matte Oberfläche passt zu diesem Charakter. Sie reduziert optischen Lärm, ohne daraus eine frei erfundene Cockpitvorschrift machen zu müssen. Die feste Stahllünette trägt eine gravierte Tachymeterskala. Das Instrument kann damit bei bekannter Strecke eine Durchschnittsgeschwindigkeit anzeigen, solange das gemessene Ereignis nicht länger als eine Minute dauert. Für den Alltag ist das selten unentbehrlich, für die Gestaltung jedoch entscheidend. Die Skala gibt dem Gehäuse seinen technischen Rahmen.

Krone und Chronographendrücker sind verschraubt, ebenso der Gehäuseboden. Für die Referenz werden 20 bar Wasserdichtigkeit angegeben, dazu kommen Saphirglas und eine Entspiegelung. Bei einer gebrauchten Uhr ist dieser ursprüngliche Wert keine ewige Garantie. Dichtungen altern, Kronen verschleißen und ein jahrzehntealter Chronograph sollte vor dem ersten Sprung ins Wasser geprüft werden. Die Drücker bleiben unter Wasser unangetastet. Das ist weniger glamourös als eine Tiefseeanekdote, aber erheblich nützlicher.

Die Anstoßbreite beträgt 20 Millimeter. Damit kann die Uhr am originalen Stahlband ebenso plausibel wirken wie an Leder oder einem textilen Band. Das Stahlband verstärkt den sachlichen Auftritt, Leder nimmt dem hohen Gehäuse etwas optische Masse, Textil schiebt sie näher an ihre Werkzeugerzählung. Keine Variante verändert, was die Uhr im Kern ist.

Gehäuse und Tachymeterlünette der Fortis Ref. 630.22.141

38 Millimeter Durchmesser, feste Tachymeterlünette und verschraubte Bedienelemente.

Ein Zifferblatt wie ein sauber beschrifteter Schaltschrank

Große arabische Ziffern, eine deutliche Minuterie und kräftige Zeiger machen aus der 630.22.141 kein minimalistisches Objekt. Das Blatt ist voll, aber nicht planlos. Die drei Register folgen der Architektur des 7750, das Day-Date-Fenster sitzt bei 3 Uhr und der zentrale Stoppzeiger bringt Farbe in die ansonsten strenge Ordnung. Schwarze Blätter wirken wie eine technische Zeichnung, dunkelblaue Exemplare etwas weniger dienstlich, ohne ihre Funktion preiszugeben.

Bei frühen schwarzen Exemplaren ist Tritium durch die entsprechende Kennzeichnung am unteren Zifferblattrand erkennbar. Seine Leuchtkraft ist heute meist weitgehend verbraucht, während die Alterung gelbliche oder cremefarbene Töne hervorbringen kann. Spätere Ausführungen können andere Leuchtmassen tragen. Deshalb sollte die Einordnung nicht allein nach Referenznummer oder angeblichem Baujahr erfolgen, sondern nach dem konkreten Zifferblatt, den Zeigern und ihrer Beschriftung.

Auch die Entspiegelung verdient einen nüchternen Blick. Gebrauchsspuren in einer äußeren Beschichtung können sichtbar sein, obwohl das harte Saphirglas darunter unbeschädigt geblieben ist. Das ist weder kosmische Patina noch ein Orden, sondern ein Zustandsmerkmal, das beim Kauf in die Bewertung gehört.

Zifferblatt der Fortis Official Cosmonauts Chronograph Ref. 630.22.141

Klare Hierarchie trotz hoher Informationsdichte: Zeit, Chronograph, Wochentag und Datum.

Alltag mit einem Maschinenraum am Handgelenk

Der obere Drücker startet den Chronographen mit dem für ein 7750 typischen, bestimmten Widerstand. Der zentrale Sekundenzeiger setzt sich in Bewegung, der Minutenzähler bei 12 Uhr übernimmt nach der ersten Runde. Beim Zurücksetzen springen die Zeiger ohne Zeremonie auf null. Wer die butterweiche Bedienung eines feinen Schaltradchronographen sucht, ist hier im falschen Maschinenraum. Die Fortis vermittelt Funktion nicht durch Seide, sondern durch Mechanik.

Im Alltag ist das Day-Date wichtiger, als es auf Produktfotos wirkt. Es macht die Uhr zu einem vollständigen Arbeitsinstrument, besonders für Menschen, deren Woche nicht sauber zwischen Büro und Wochenende trennt. Die gute Ablesbarkeit bleibt ihre stärkste Disziplin. Die Bauhöhe ist der Preis dafür, ein automatisches Chronographenwerk in ein vergleichsweise schmales 38-Millimeter-Gehäuse zu setzen. Wer sehr flache Uhren trägt, wird sie bemerken. Wer kompakte Werkzeuguhren mag, dürfte gerade diesen Gegensatz reizvoll finden.

Das Valjoux bringt außerdem seinen berühmten Rotor mit. Weil der Aufzug nur in einer Richtung arbeitet, kann sich die Schwungmasse in der anderen frei und mitunter deutlich spürbar drehen. Manche nennen es Charakter, andere Unruhe. Beides beschreibt dasselbe physikalische Ereignis, nur mit unterschiedlicher Laune.

Fortis Ref. 630.22.141 am Handgelenk

Die geringe Breite hält das hohe Chronographengehäuse optisch unter Kontrolle.

Zwischen Speedmaster und B-42

Der Vergleich mit der Omega Speedmaster liegt wegen der Raumfahrtgeschichte nahe, führt aber zu zwei grundverschiedenen Uhren. Die klassische Moonwatch pflegt Handaufzug, asymmetrisches Gehäuse und ihre eng mit der NASA dokumentierte Mondgeschichte. Die Fortis antwortet mit Automatik, Wochentag, Datum, verschraubten Bedienelementen und einer deutlich höheren historischen Wasserdichtigkeitsangabe. Die Omega ist die berühmtere Ikone, die Fortis das vollständigere Arbeitsformular.

Innerhalb der eigenen Familie markiert die B-42 den Schritt in ein größeres Format. Sie überträgt die Cosmonauts-Idee in ein 42-Millimeter-Gehäuse und macht aus dem kompakten Instrument eine sichtbar moderne Toolwatch. Die 630.22.141 verschwand trotzdem nicht pflichtbewusst zum häufig genannten Jahr 2003. Mindestens ein dokumentiertes Full Set trägt Originalpapiere vom 12. September 2010. Das ist eine sehr späte Bordkarte, aber noch kein Fahrplan der gesamten Produktion. Belegt ist ein spät verkauftes oder datiertes Exemplar, nicht eine lückenlos laufende Fertigung bis zu diesem Tag. Die B-42 erweiterte und verschob das Programm, ohne die kleinere Referenz mit einem einzigen Katalogwechsel aus der Geschichte zu schieben. (Watch.de-Archiv: Ref. 630.22.141 mit Papieren von 2010)

Damit besetzt die 630.22.141 einen interessanten Zwischenraum. Sie trägt die strenge Form der frühen Cosmonauts, verzichtet auf das ungewöhnliche Lemania und bleibt deutlich kompakter als viele spätere Fortis-Chronographen. Ihre Stärke liegt nicht im Besitz des reinsten Stammbaums, sondern in der brauchbaren Mischung.

Fortis heute

2018 übernahm Jupp Philipp das Unternehmen. Fortis richtet sich seither wieder offensiv als Hersteller robuster Toolwatches aus. Die aktuelle Stratoliner mit Werk 17 führt die alte Raumfahrterzählung technisch weiter: Der automatische Schaltradchronograph wurde gemeinsam mit der Swedish Space Corporation an einer Ballongondel in der Stratosphäre getestet, später folgte ein suborbitaler Raketentest. Ein Raketenticket ist noch keine kosmische Staatsbürgerschaft, deshalb qualifizieren solche Versuche nicht automatisch für jede denkbare Mission. Sie zeigen aber, dass Fortis das Thema wieder mit Hardware betreibt und nicht nur mit alten Fotografien. (Fortis: Stratoliner und Werk 17, Fortis: Eigentümer und Team)

Fortis Official Cosmonauts Chronograph Ref. 630.22.141

Die Ref. 630.22.141 steht zwischen dem Lemania-Original und den größeren Cosmonauts-Generationen.

Die bessere Geschichte ist die genauere

Die Fortis Official Cosmonauts Chronograph Ref. 630.22.141 muss nicht zur heimlichen Heldin jeder MIR-Mission erklärt werden. Ihr Platz ist auch ohne solche Übertreibungen bemerkenswert. Sie übernimmt das 38-Millimeter-Format und die sachliche Gestaltung einer tatsächlich für das russische Raumfahrtprogramm entwickelten Uhrenfamilie, verbindet beides aber mit einem der bekanntesten automatischen Chronographenwerke der Schweizer Industrie.

Gegenüber dem Lemania-Original verliert die 630.22.141 etwas kosmonautische Romantik und gewinnt irdische Vernunft. Das 7750 lässt sich einfacher warten, Day-Date ist praktisch, die Ablesbarkeit ausgezeichnet und das Gehäuse kompakt genug, um nicht wie ein Stück Trainingsausrüstung am Ärmel zu hängen. Ihre 14 Millimeter Höhe, der feste Drückerwiderstand und ein alterndes Tritiumblatt verlangen lediglich Sympathie für Maschinen, die ihre Arbeit nicht hinter Eleganz verstecken.

Der Zimmermannsbleistift bleibt deshalb das passende Bild. Er hat keine Goldfeder, keine Mondplakette und keine Lust auf feierliche Rituale. Er ist gut zu greifen, schwer zu übersehen und für eine klare Linie gebaut. Bei der 630.22.141 führt diese Linie von Grenchen über einen echten Raumfahrtstammbaum zurück auf die Erde, wo ein verlässlicher Chronograph die meiste Zeit ohnehin gebraucht wird.

Fortis

Ref. 630.22.141

⌀ 38mm

Material
Edelstahl
Wasserdicht
200 m
Werk
ETA/Valjoux 7750
Gangreserve
48 Stunden
Armband
Stahlband oder Leder (variabel je Baujahr)
Höhe
14 mm
Unlimitiert

Weiterlesen